NS-Dokumentationsstelle der Stadt Krefeld

Vorbereitungsseminar für eine Auschwitzfahrt. Im Bild rechts: Dr. Ingrid Schupetta, die Leiterin der NS-Dokumentationsstelle

1989 erwarb die Stadt Krefeld die „Villa Merländer“ auf der Friedrich-Ebert-Straße in Krefeld.

Erbaut wurde die Villa  in den 20er Jahren für den Krefelder Seidenhändler Richard Merländer, der aufgrund seiner jüdischen Herkunft im Dritten Reich zum Verkauf des Hauses gezwungen und 1942 in Treblinka ermordet wurde.

Seit 1991 findet man in der Villa die NS-Dokumentationsstelle der Stadt Krefeld, eine Dauerausstellung zum Thema Krefeld im Nationalsozialismus sowie Mitarbeiter, die (nicht nur) den Schulen in Krefeld mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Eine Schülerin der Privatschule Niederrhein e.V. leistete in der NS-Dokumentationsstelle ihr Betriebspraktikum ab, ein Vorbereitungsseminar zur Studienfahrt nach Auschwitz konnte in der Villa ebenso stattfinden wie eine bewegende Lesung der Schülertexte, die im Anschluss an diese Fahrt entstanden.

Im zweiten Halbjahr des Schuljahrs 2015/16 schlossen die Schule und die Dokumentationsstelle eine „offizielle“ Kooperationsvereinbarung.

Den Inhalt lesen können Sie unter:

https://dl.dropboxusercontent.com/u/67014723/000/Schulpartnerschaft%20PN-NS%20Doku.pdf

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